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Kath. Kindertagessätte Hl. Theresia v. Kinde Jesu
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Kath. Kindertagesstätte Hl. Theresia v. Kinde Jesu
Kath. Kindertagesstätte Hl. Theresia v. Kinde Jesu

                 

 

Begleitung und Ablauf der Eingewöhnung

 

 

Uns ist es wichtig, dass Sie und Ihr Kind unsere Einrichtung nach und nach kennen lernen, deshalb bauen wir die Eingewöhnung in mehreren Schritten auf.

 

Für das Kind bedeutet das:

Sie als Eltern sind für eine feste Zeit des Tages nicht verfügbar, Ihr Kind muss Vertrauen zu einer anderen Bezugsperson aufbauen, die gleichzeitig für viele andere Kinder da ist. Es soll Beziehungen zur Gruppe und zu anderen Kindern entwickeln. Zudem muss es neue Regeln lernen und sich einem neuen Tagesrhythmus anpassen.

 

Bereits bei der Anmeldung konnten Sie einen ersten Eindruck unserer Einrichtung gewinnen. Mit der Bestätigung des Kindergartenplatzes erhalten Sie die Einladung zum Kennenlernnachmittag. Dort werden Sie und Ihr Kind die Gelegenheit haben  das Gruppenzimmer und die Fachkräfte besser kennen zu lernen. Zudem vereinbaren wir an diesem Tag die einzelnen Schnuppertage. In einem Vorgespräch wird die Eingewöhnung des Kindes besprochen.

 

 

Für uns sind bei der Eingewöhnung folgende Prinzipien wichtig:

 

  • Die Kinder werden zur Eingewöhnung gestaffelt, dadurch besuchen nicht alle neuen Kinder gleichzeitig am 1. Tag die Einrichtung. Der individuelle Start wird mit Ihnen am Schnuppertag besprochen.
  • Die erste Kindergartenwoche ist zeitlich verkürzt. Die Kinder werden nach Absprache bis spätestens 12.00 Uhr geholt. Zudem bitten wir Sie, in diesen ersten Tagen jederzeit erreichbar und abrufbar zu sein.
  • In den ersten drei Tagen sollte Ihr Kind nicht vor 8.00 Uhr bei uns sein und das Mittagessen zu Hause einnehmen.

 

Kinder, die eine längere Eingewöhnung brauchen, werden angelehnt an das sog. „Berliner Modell“ in den Kindergarten eingewöhnt.

 

  • Am ersten Tag im Kindergarten wird das Kind von einer Bezugsperson begleitet, wobei diese nur für ca. eine Stunde in der Einrichtung bleiben.
  • Am zweiten und dritten Tag wird das Kind auch von einer Bezugsperson begleitet, aber der Zeitraum wird um einen Tagesablaufpunkt erweitert, wie z.B. Brotzeit, Stuhlkreis, o.ä.
  • Während dieser Tage nimmt die Bezugsfachkraft Kontakt zum Kind auf und orientiert sich dabei an der Bedürfnislage und Bereitschaft des Kindes. Die Bezugsperson soll das Kind begleiten, aber sich auch aktiv zurückziehen.
  • Am vierten Tag findet nun die erste Trennung statt. Das Kind kommt mit seiner Bezugsperson in den Kindergarten. Diese verabschiedet sich kurz aber deutlich vom Kind und verlässt das Gruppenzimmer.
  • Die Fachkraft bespricht nun mit den Eltern den weiteren Ablauf der Eingewöhnung. Bei einem positiven Verlauf werden die Trennungszeiträume täglich ausgeweitet, bis das Kind die gesamt gebuchte Zeit in der Einrichtung ohne Probleme verbringen kann.

 

Kinder, die keine Eingewöhnung brauchen, können auch vom ersten Tag an alleine im Kindergarten bleiben. Die Prinzipien zu Beginn der Information sind hierbei zu beachten.

 

Weitere Möglichkeiten, welche die Eingewöhnung unterstützen können:

  • Hospitationsmöglichkeit der Eltern in den jeweiligen Gruppen
  • Rituale die den Kindern Sicherheit geben (Verabschieden, Winken am Fenter, Morgenkreis, Gartenzeit, Mitbringen von Kuscheltiern/Schmusedecken, o.ä.)
  • tägliches Feedback und Austausch mit den Eltern
  • individuelle Bedürfnise der Kinder beachten, z.B. Gruppenwunsch
  • Austausch mit dem Krippenprsonal, bzw. der Leitung der Eltern-Kind-Gruppe
  • Besuch der Erzieherinnen in der Krippe zum Kennen lernen der Kinder
  • Einladungen zu Festen und Feiern vor Eintritt in den Kindergarten
  • Elterngespräch nach einigen Wochen, zum Austausch und besserem Kennen lernen der Kinder

 

 

 

Wichtig ist, dass auch Sie als Eltern schnell einen positiven Bezug zur Einrichtung und den Fachkräften aufbauen, im täglichen Kontakt bleiben und lernen aktiv Ihr Kind los zu lassen.

Zudem ist eine gute und kommunikative Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Eltern und uns Fachkräften sehr wichtig um einen positiven Übergang zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

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